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News: 29. August 2010

Unter den Downloads befindet sich nun Sheilas romantische erste FF "Die Zeit danach"
Viel Spaß beim Lesen!
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Eure Katty
 
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Autor Thema: Buch-Reviews & Empfehlungen  (Gelesen 6079 mal)
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maryan
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« Antworten #75 am: 29. Juni 2010, 12:29:15 »

@Sheila: Was hat dir denn gut an "Winterfluch" gefallen oder auch weniger gut? Was ist deine Meinung dazu?

Einige der Avalon-Bücher hab ich auch gelesen, aber ich erinnere mich nicht mehr genau pfeif Die Empfehlung für eine Darstellung der Artussage, die ich letztens bekommen habe, ist eine Trilogie von Bernard Cornwell: Der Winterkönig, Der Schattenfürst und Arturs letzter Schwur. Und den Hinweis, dass ich sie ja alle nacheinander lesen soll und nicht nur eines. Kennt die einer von euch?
« Letzte Änderung: 29. Juni 2010, 12:32:12 von maryan » Gespeichert

Liebe mich, wenn ich es am wenigsten verdient habe, denn dann brauche ich es am meisten!

Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht, sollte man nicht den Kopf hängen lassen.
Katty
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kattymisano
« Antworten #76 am: 29. Juni 2010, 14:19:43 »

Ich hab bis jetzt nur Gutes von den Büchern gehört und meine irgendwann mal auch den Winterkönig gelesen zu haben. Da ich allerdings schon so viele verschiedene Fassungen der Artussage (war eins meiner Fachgebiete in der Uni) gelesen habe, kann ich das gar nicht mehr genau eruieren.
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Die Ferne ist das Land der erfüllten Wünsche. W. Benjamin
Sheila
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« Antworten #77 am: 29. Juni 2010, 19:11:43 »

@Sheila: Was hat dir denn gut an "Winterfluch" gefallen oder auch weniger gut? Was ist deine Meinung dazu?

@ maryan: mir gefällt an "Winterfluch" einfach die Verknüpfung keltischer Sagenmotive mit der realen Welt - in dem Roman existieren Menschen und Fae nebeneinander und sie wissen auch, daß es die jeweils andere Welt gibt (das nur als Beispiel).

October Daye (von ihren Freunden und Familie "Toby" genannt) ist ein Kind beider Welten - da sie deshalb als Außenseiterin gilt, hat sie sich von der Welt der Fae abgewandt und sich in der Menschenwelt eine neue Existenz und ein neues Leben aufgebaut.
Aber mehr verrat ich lieber nicht - am besten selber lesen!  wink
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"Wer hat Euch das Fechten beigebracht? Dschingis Khan?" (Saber - "Saber Rider und die Star Sheriffs" - Folge 17)

"Mh, der schießt ja schlechter als meine Großmutter. Paß auf, Süßer, jetzt gibt's nen Satz heiße Schwanzfedern!" (Colt - "Saber Rider" - Folge 14)
Sunny
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« Antworten #78 am: 22. August 2010, 22:51:51 »

Stimmt Maryan^^

"Seelen" von Stephanie Meyer

Kurzinhalt:
 Die außerirdischen Körperdiebe heißen hier „Seelen“. Sie sind originellerweise friedlich, freundlich und sozial veranlagt (genau deshalb wollen sie die Menschen „übernehmen“: weil diese eine gewalttätige Spezies sind). Und sie töten ihre Wirtskörper nicht, sondern unterdrücken nur deren Bewusstsein. Die Menschheit ist schon fast vollständig von den Seelen befallen, doch ein paar Versprengte können sich noch vor den außerirdischen Parasiten verstecken -- so auch Melanie, die sich mit ihrem Bruder Jamie und ihrem Geliebten Jared auf der Dauerflucht befindet.

Doch dann wird Melanie erwischt. Ihre neue Körpermitbewohnerin Wanderer alias Wanda muss jedoch feststellen, dass Melanies Ego zu stark ist, um unterworfen zu werden. So beginnen die beiden zaghaft miteinander zu kommunizieren. Dabei sind Melanies sehnende Erinnerungen an Jared sind so überwältigend, dass sich Wanda überreden lässt, den Geliebten zu suchen. Allerdings entwickelt auch Wanda zunehmend leidenschaftliche Gefühle für Jared...

Qelle: www.amazon.de

*****

Ich fand das Buch überaus spannend zu lesen. Am Anfang rechnet man irgendwie nicht mit sowas, besonders, weil ich ja auch die Biss- Reihe gelesen hab und irgendwie sowas in der Art erwartet hätte.
Dann hab ich weitergelesen und die Story wurde immer besser.
Die Charaktere da sind einfach toll in Szene gesetzt, besonders Wanda und Melanie und ihre Entwicklung.
Einfach nur zu empfehlen.
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Sarah J. W.
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« Antworten #79 am: 23. August 2010, 11:56:07 »

Ich bin am Wochenende dazu gekommen, Keith Ablows "Psychopath" zuende zu lesen. Vorausschicken sollte ich vielleicht, dass ich durchaus eine Vorliebe für Psycho-Thriller hege. Ich lese sie nicht ausschließlich und muss zwischendrin auch immer mal etwas anderes zum Entspannen haben oder etwas mit mehr Anspruch, aber ich fühle mich von derartigen Geschichten, wenn sie gut geschrieben sind, sehr gefesselt und mag das Gefühl von Spannung und Entsetzen, wenn ich eigentlich in meinem sicheren, schönen Bett liege!

Ablows "Psychopath" ist in der Tat gut geschrieben. Ich habe erst, während ich schon tief in der Geschichte drin steckte, erfahren, dass es eigentlich aus einer Reihe stammt mit Geschichten, die zwar nicht aufeinander aufbauen, durchaus aber Querverweise zu vorigen Fällen des selben Ermittlers enthalten. So auch in diesem Buch. Ich hatte allerdings nicht das Gefühl, den Vorgänger gelesen haben zu müssen, um diese Geschichte zu verstehen!

Der wohl interessanteste Aspekt dieses Buches ist die Tatsache, dass sowohl der Täter (eine großartig gezeichnete Figur!), als auch der Ermittler Psychiater sind, die auf einem sehr hohen Niveau schriftlich miteinander kommunizieren, beide von der Idee besessen, den jeweils anderen nach ihren Vorstellungen zu "heilen".
Es werden zudem sehr interessante zwischenmenschliche Beziehungen dargestellt, fesselnde kleine Nebenhandlungsstränge initiiert und der Sprachstil sagte mir sehr zu.

Dann kam das Ende des Buchs.
*seufz*
Ich gebe zu, ich bin gewissermaßen zwanghaft, was Enden angeht. Das erstreckt sich von meinen eigenen Geschichten über nahezu alle Bücher, die ich lese oder Filme, die ich sehe. Eine Geschichte kann mich noch so begeistern, wenn ich das Gefühl habe, das Ende wird vergeigt, dann verändert das meine gesamte Meinung über die Geschichte. Und Ablow hat das Ende meiner Meinung nach gründlich vergeigt!
Die ungewöhnliche Ermittlungsmethode (schriftliche, anonyme Kommunikation) führt ins Leere und der Täter wird mehr oder weniger durch zwei   banale Zufälle identifiziert, was schon mal wirklich unbefriedigend ist. Zudem erscheint die wirklich hervorragend ausgestaltete Figur des Täters auf den letzten Seiten vollkommen anders, als in der vorigen Geschichte. Aus dem brillianten Psychiater, der auf Grund eines "Gott-Komplexes" immer wieder tötet wird plötzlich ein völlig überzeichneter, irrelachender Superbösewicht, der nahezu nichts mehr mit der vorigen Figur zu tun hat. Die spannenden zwischenmenschlichen Beziehungen (hauptsächlich von Seiten des Ermittlers) werden am Ende auf wenigen Seiten zusammengestaucht. Das Buch wirkt, als ob der Verleger dem Auto nach ungefähr 3/4 des Buchs gesagt hätte, er müsse jetzt hurtig zu einem Ende kommen, woraufhin der Autor schnell alles auf den letzten Seiten auflösen musste.

So legte ich das Buch weg und gab am Ende nur eine drei Plus, dafür, dass es mich zumindest einige Abende lang recht gut zu unterhalten vermochte, am Ende aber einfach nicht zu einem stimmigen Schluss kam.
« Letzte Änderung: 23. August 2010, 11:57:55 von Sarah J. W. » Gespeichert

"Hey Cowboy! Deine Ohren sind extrem niedlich!" laugh
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